Neue Informationen zu Anträgen in der Überbrückungshilfe IV

Informationen zur Antragsfrist auf Überbrückungshilfe IV

Wie bereits kommuniziert, endete die Frist zur Einreichung von Anträgen auf Überbrückungshilfe IV am 15. Juni 2022.

In begründeten Ausnahmefällen ist eine Antragstellung jedoch nun auch über diesen Termin hinaus, spätestens aber bis zum 26. Juni 2022 möglich.

Hierfür ist bis zum 23. Juni  eine Meldung beim Service-Desk für eine Freischaltung auf nachträgliche Antragstellung abzugeben.

Letztmöglicher Zeitpunkt zum Einreichen der Ausnahmeanträge ist der 26. Juni 2022, damit auch für diese noch ein fristwahrender Bescheid erlassen werden kann.

Dies wird dann ab dem  27. Juni 2022 erfolgen. Auch diese Bescheide müssen dann durch die prüfenden Dritten bis zum 30. Juni abgerufen werden.

Begründete Ausnahmefälle für die Stellung eines Erstantrags liegen vor

  • bei nachweisbaren technischen Problemen
  • wenn vom nachträglichen Wahlrecht Gebrauch gemacht werden soll

Information zu Änderungsanträgen in der Überbrückungshilfe IV

Änderungsanträge können im Portal bis 30. September eingereicht werden, sofern ein bewilligter Erst- oder Änderungsantrag vorliegt und mit der Änderung der Förderzeitraum nicht erweitert wird.

Änderungsanträge, die den Förderzeitraum erweitern, (zweites Quartal) sind zwingend bis spätestens 26. Juni einzureichen, damit diese noch im Rahmen der Fristen vorläufig beschieden werden können.

Information zu Erweiterungsanträgen in der Überbrückungshilfe VI

Auch Erweiterungsanträge können ausnahmsweise noch bis spätestens 26. Juni 2022 über das Portal gestellt werden. Es erfolgt keine Freischaltung, die Funktion ist ebenso wie die Änderungsanträge noch im Portal verfügbar, sofern der Erstantrag noch nicht bewilligt wurde.

Schreiben der IB.SH vom 16. Juni 2022